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Bernkastel-Kues...einer der attraktivsten Orte an der Mittelmosel
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Die Doppelstadt Bernkastel-Kues ist einer der bekanntesten und touristisch am attraktivsten Orte an der Mittelmosel. Sie liegt in einer weiten Moselschleife in der Mündung des Tiefenbachtals. Die beiden Stadtteile sind durch eine Brücke verbunden. 1291 erhielt Bernkastel durch König Rudolf von Habsburg Stadtrechte.
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Sehenswertes in Bernkastel-Kues / Mosel
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Dem Besucher bieten sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten, u.a. prachtvoll verzierte, gut erhaltene Fachwerkhäuser, das Renaissance-Rathaus und der Renaissance-Brunnen auf dem Marktplatz, die frühgotische St.-Michaelskirche mit prachtvoller Barockorgel sowie das von der alten Befestigung erhaltene Graacher Tor. Hoch über der Stadt erhebt sich die Burg Landshut, erbaut 1277 durch Erzbischof Heinrich II. von Vinstingen. 1692 wurde sie durch ein Feuer größtenteils zerstört. Viele Bernkastel -Besucher genießen heute den Ausblick von der Burgruine auf die Stadt und die Weinberge bei einem guten Bernkasteler Wein.
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Am Marktplatz
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"Bernkasteler Doctor"
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Die bekannteste Weinlage Bernkastels ist der "Bernkasteler Doctor". Der Name entstand im 13. Jahrhundert, als Erzbischof Boemund II. an einer schweren Erkrankung litt. Nachdem kein Medikament ihm helfen konnte, wurde er durch den Wein geheilt und nannte diesen daraufhin seinen "Bernkasteler Doctor".
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Nicolaus Cusanus
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Das bekannte "Spitzhäuschen"
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1401 wurde in Kues der wohl bekannteste Moselaner überhaupt geboren. Damaligen Gepflogenheiten folgend benannte er sich nach seinem Heimatort: Nicolaus Cusanus oder Nikolaus von Kues. Bis zu seinem Tod im Jahre 1464 war er als weltbekannter Philosoph und Kirchenpolitiker tätig.
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Fachwerkhaus am Marktplatz
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1448 wurde er Kardinal, 1450 Bischof von Brixen. In Abkehr vom Aristotelismus kam er zur Vorwegnahme moderner physikalischer Vorstellungen. In Anknüpfung an den Neuplatonismus und die deutsche Mystik (Meister Eckhart) gelangte er zu seiner Lehre von der coincidentia oppositorum ("Zusammenfall der Gegensätze") in Gott.
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Burgruine Landshut
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Burgruine Landshut, zum erstenmal urkundlich erwähnt im 7. Jh. Erzbischof Heinrich von Vinstingen und sein Nachfolger Boemund errichteten um 1277 die heutigen Ober- oder Neue Burg, die den treffenden Namen Landshut erhielt. Im 14. und 15. Jh. waren die Trierer Bischöfe häufig Besucher auf der Burg und trafen dort wichtige Entscheidungen. Am 8. Januar 1692 infolge eines Brandes, wurde die Burg mit all ihren Bildern und anderen Kostbarkeiten zerstört. Seitdem ist Sie eine Burgruine. Vom Turm aus genießt man einen herrlichen Blick ins Tal
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Im Stadtteil Kues erinnern das, Ende des 16. Jahrhunderts erbaute "St. Nikolaus-Hospital" mit gotischer Kapelle, gotischem Kreuzgang und kostbarer Privatbibliothek sowie das Cusanus- Geburtshaus mit einer interessanten Ausstellung über das Lebenswerk, an den großen Philosophen.
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St.-Nikolaus-Hospital
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Steinzeitliche Siedlung
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Darüber hinaus kann Kues einen weiteren herausragenden Ruhm für sich in Anspruch nehmen: Bei Ausschachtungsarbeiten 1952 und 1962 stieß man auf Tonscherben, Steingeräte und Hüttengrundrisse aus dem 3. oder 4. Jahrtausend v. Chr., die bezeugen, dass Kues auf dem Grund einer brandkeramischen Siedlung der Neusteinzeit steht.
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Veranstaltungen in Bernkastel-Kues
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In Bernkastel-Kues finden Veranstaltungen verschiedenster Art statt, vom bekannten traditionellen "Weinfest der Mittelmosel" am 1. Wochenende im September, mit Festumzug und Großfeuerwerk, über Straßenweinfeste, bis hin zu kulturellen Veranstaltungen im Rahmen der Mosel-Festwochen. Das Mosel-Weinmuseum, sowie das Puppen- und Spielzeugmuseum laden zur Besichtigung ein. Im August treffen sich Ballonfahrer aus ganz Europa in Bernkastel-Kues. Vielfältige Freizeitangebote ermöglichen den Gästen einen erlebnisreichen und erholsamen Aufenthalt in Bernkastel-Kues.
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Links in der Umgebung von Monzelfeld
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